So, die tanzenden Türme sind feddisch. Jeden Abend sind sie Stück für Stück gewachsen. Es macht sehr viel Spaß, weil’s einfach ist. Grad abends, wenn mein Kopf leer ist. Geschnippelt, sortiert wie es wohl gut zusammen passt, genäht und fertig. Ich bin schon auf die nächsten Blöcke gespannt.
In meinen Kisten schlummern noch schöne Stoffreste, die verarbeitet werden wollen. Bei Marion im Blog stolperte ich über den Ravenbrook Scrap Quilt Along von Katharina und meldete mich sofort an. Ich habe zwar schon ein, für meine Verhältnisse, größeres Projekt geplant, aber wenn es um Scraps geht, dann kann ich nicht anders.
Die ersten Blöcke sind „Der wackelnde Scrap-Turm“. Ich habe mich für Scraps in allen möglichen Farben entschieden, Hauptsache bunt. Den „Hintergrund“ werde ich in hellen, neutralen Farben halten.
Das Schlüsselband ist nun fertig. Natürlich etwas schmaler, wegen des fehlenden Eckchens. Aber ich finde, es fällt nicht weiter auf. Nach einem Schnittmuster von Quiltwerke.
...so steht es auf einem Bingoschein von Antetanni. Na das passt doch ganz gut, dachte ich mir so bei mir. In meinen Kisten schlummert noch so einiges, was weg muss und ich wollte ja auch noch ein paar mehr Schlüsselbänder nähen.
Die Stöffchen waren schnell zurecht geschnitten und ab an die Maschine. Ich tumpige Nuss muss abgelenkt gewesen sein, denn, oh Schreck, es fehlt ein Eckchen. Nun wird das Schlüsselband halt ein wenig schmaler. Aber erst morgen. Jetzt gehts in den Wald.
Letztes Jahr konnte ich wegen meiner Schulter nicht so oft an der Maschine sitzen wie ich gerne gewollt hätte. Ein Schlüsselanhänger nach einem Schnittmuster von Quiltwerke ist heute entstanden. Weil noch so viele Stoffreste in der Kiste liegen, werde ich wohl noch ein paar mehr Schlüsselbänder nähen.
Die Untersetzer sind für den Gartentisch, die Hexagone (handgenäht) und ein weiteres „Oberteil“ werde ich morgen noch fertig stellen.


